Altöl-Auffanggeräte für Arbeitsgruben

Zwei Geräte, die für das Arbeiten in der Grube gebaut sind: ein höhenverstellbares Auffanggerät mit 90 und 120 l und verstellbaren Radstützen, die sich an die Grubenbreite anpassen, sowie ein Pantograph-Gerät mit aufgebauter Druckluftpumpe im Verhältnis 5:1.

In der Grube zählen zwei Dinge: Die Radstützen müssen auf den Grubenrand passen, damit das Gerät sicher unter dem Fahrzeug steht, und die Wanne muss sich bis unter die Ölwanne heben lassen. Die Druckluftpumpe erspart das Herausheben des vollen Behälters — das Altöl wird direkt aus der Grube in den Sammeltank gefördert.

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  • Lubritek Pantograph-Altöl-Auffanggerät für Gruben – mit Druckluftpumpe 5:1

    Lubritek Pantograph-Altöl-Auffanggerät für Gruben – mit Druckluftpumpe 5:1

    10.362,88 € exkl. MwSt.
  • Lubritek Altöl-Auffanggerät für Gruben 90 / 120 l – höhenverstellbare Radstützen

    Lubritek Altöl-Auffanggerät für Gruben 90 / 120 l – höhenverstellbare Radstützen

    544,00 € exkl. MwSt.

Altöl-Auffanggeräte für Gruben

Für die Arbeitsgrube gelten eigene Maße: flache, rollbare Auffanggeräte, die unter dem Fahrzeug in der Grube stehen und das Öl direkt an der Ablassschraube aufnehmen. Nach dem Wechsel wird das Gerät per Druckluft in den Sammelbehälter entleert.

Wo diese Technik eingesetzt wird

Altöl fällt bei jedem Ölwechsel an und ist überwachungsbedürftiger Abfall: Es muss aufgefangen, gelagert und der Entsorgung zugeführt werden, ohne dass es in Boden oder Kanalisation gelangt. Absaug- und Auffanggeräte decken die beiden Wege ab – Absaugen über Sonden durch das Peilstabrohr oder Auffangen unter dem geöffneten Ablass.

Auf der Hebebühne ist die Bauhöhe entscheidend, im ebenerdigen Betrieb die Fahrbarkeit. Geräte mit Vorkammer erlauben zusätzlich, die abgesaugte Menge abzulesen – hilfreich, wenn die Füllmenge dokumentiert wird.

Worauf es bei der Auswahl ankommt

Absaugen geht schneller, wenn das Öl warm ist – nach einer Probefahrt läuft es deutlich zügiger durch die dünne Sonde. Für Motoren ohne zugängliches Peilstabrohr bleibt nur das Auffangen von unten; ein Kombigerät deckt beide Fälle ab.

Die Entleerung ist der oft übersehene Punkt: Geräte mit Druckentleerung geben den Inhalt über einen Schlauch in den Sammeltank ab, ohne dass umgefüllt werden muss.

Betrieb, Wartung und Sicherheit

Die Sonden sind Verschleißteile und werden mit der Zeit spröde – ein Sondensatz gehört in den Ersatzteilbestand. Nach dem Absaugen den Unterdruck ablassen, bevor der Deckel geöffnet wird.

Für die Lagerung gilt: Altöl gehört in dichte, gekennzeichnete Behälter auf einer Auffangwanne. Sammelbehälter nie über die Nennfüllmenge hinaus füllen – Öl dehnt sich bei Erwärmung aus.

Häufige Fragen

Absaugen oder ablassen – was ist besser?

Absaugen ist sauberer und geht ohne Werkzeug an der Ölwanne, erreicht aber je nach Motor nicht die letzten Milliliter. Ablassen entleert vollständig, verlangt aber das Öffnen der Ablassschraube und einen Auffangbehälter darunter. Viele Betriebe kombinieren beides.

Wie lange dauert das Absaugen?

Bei betriebswarmem Öl und 8-mm-Sonde etwa 3 bis 6 Minuten für eine Pkw-Füllung. Kaltes Öl kann die Zeit verdoppeln.

Was ist eine Vorkammer und wann braucht man sie?

Ein durchsichtiger Zwischenbehälter mit Skala: Das abgesaugte Öl sammelt sich zuerst dort und lässt sich ablesen, bevor es in den Hauptbehälter läuft. Sinnvoll, wenn die entnommene Menge dokumentiert oder geprüft werden soll.