Fahrbare Altöl-Auffanggeräte

Drei rollbare Auffanggeräte aus Stahl: ein Gerät mit 60 bis 200 l für Werkstatt und Nutzfahrzeuge, ein Fassaufsatz mit Fahrwagen für 50–60-l- und 180–220-l-Fässer sowie ein höhenverstellbares Gerät mit 65 bis 120 l für die Hebebühne. Preise von 362 bis 554 Euro.

Der Fassaufsatz ist die wirtschaftlichste Variante, wenn Sie ohnehin in Fässern sammeln: Die Wanne sitzt direkt auf dem Fass, das Öl läuft ohne Umfüllen hinein, und der Fahrwagen bringt beides zum Fahrzeug. Wer auf der Hebebühne arbeitet, braucht das höhenverstellbare Gerät, damit der Ölstrahl nicht über eine lange Strecke fällt und spritzt.

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  • Lubritek Fahrbares Altöl-Auffanggerät 60 – 200 l – für Werkstatt und Nutzfahrzeuge

    Lubritek Fahrbares Altöl-Auffanggerät 60 – 200 l – für Werkstatt und Nutzfahrzeuge

    519,68 € exkl. MwSt.
  • Lubritek Fahrbares Altöl-Auffanggerät für Fässer – 50 – 60 l und 180 – 220 l

    Lubritek Fahrbares Altöl-Auffanggerät für Fässer – 50 – 60 l und 180 – 220 l

    362,24 € exkl. MwSt.
  • Lubritek Altöl-Auffanggerät 65 – 120 l – höhenverstellbar für die Hebebühne

    Lubritek Altöl-Auffanggerät 65 – 120 l – höhenverstellbar für die Hebebühne

    554,24 € exkl. MwSt.

Fahrbare Altöl-Auffanggeräte

Fahrbare Auffanggeräte rollen mit Trichter und Sammelbehälter unter das angehobene Fahrzeug: auffangen, wegfahren, per Druckluft in den Sammeltank entleeren. Der höhenverstellbare Trichter passt sich an Pkw und Nutzfahrzeuge an.

Das Sortiment in Zahlen

  • Montagearten: Fasswagen, fahrbar

Wo diese Technik eingesetzt wird

Altöl fällt bei jedem Ölwechsel an und ist überwachungsbedürftiger Abfall: Es muss aufgefangen, gelagert und der Entsorgung zugeführt werden, ohne dass es in Boden oder Kanalisation gelangt. Absaug- und Auffanggeräte decken die beiden Wege ab – Absaugen über Sonden durch das Peilstabrohr oder Auffangen unter dem geöffneten Ablass.

Auf der Hebebühne ist die Bauhöhe entscheidend, im ebenerdigen Betrieb die Fahrbarkeit. Geräte mit Vorkammer erlauben zusätzlich, die abgesaugte Menge abzulesen – hilfreich, wenn die Füllmenge dokumentiert wird.

Worauf es bei der Auswahl ankommt

Absaugen geht schneller, wenn das Öl warm ist – nach einer Probefahrt läuft es deutlich zügiger durch die dünne Sonde. Für Motoren ohne zugängliches Peilstabrohr bleibt nur das Auffangen von unten; ein Kombigerät deckt beide Fälle ab.

Die Entleerung ist der oft übersehene Punkt: Geräte mit Druckentleerung geben den Inhalt über einen Schlauch in den Sammeltank ab, ohne dass umgefüllt werden muss.

Betrieb, Wartung und Sicherheit

Die Sonden sind Verschleißteile und werden mit der Zeit spröde – ein Sondensatz gehört in den Ersatzteilbestand. Nach dem Absaugen den Unterdruck ablassen, bevor der Deckel geöffnet wird.

Für die Lagerung gilt: Altöl gehört in dichte, gekennzeichnete Behälter auf einer Auffangwanne. Sammelbehälter nie über die Nennfüllmenge hinaus füllen – Öl dehnt sich bei Erwärmung aus.

Häufige Fragen

Absaugen oder ablassen – was ist besser?

Absaugen ist sauberer und geht ohne Werkzeug an der Ölwanne, erreicht aber je nach Motor nicht die letzten Milliliter. Ablassen entleert vollständig, verlangt aber das Öffnen der Ablassschraube und einen Auffangbehälter darunter. Viele Betriebe kombinieren beides.

Wie lange dauert das Absaugen?

Bei betriebswarmem Öl und 8-mm-Sonde etwa 3 bis 6 Minuten für eine Pkw-Füllung. Kaltes Öl kann die Zeit verdoppeln.

Was ist eine Vorkammer und wann braucht man sie?

Ein durchsichtiger Zwischenbehälter mit Skala: Das abgesaugte Öl sammelt sich zuerst dort und lässt sich ablesen, bevor es in den Hauptbehälter läuft. Sinnvoll, wenn die entnommene Menge dokumentiert oder geprüft werden soll.