Fahrbare Ölspender

Fahrbare Ölspender haben ihren eigenen Vorrat dabei – 16 bis 65 Liter, der Füllstand ist außen ablesbar. Die pneumatischen Ausführungen arbeiten mit Druckluft und wahlweise mit digitalem Zähler, die manuellen kommen ohne Druckluft und ohne Strom aus und sind die einfache Lösung für gelegentliche Ölwechsel.

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  • Lubritek Pneumatischer Ölspender 65 l

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  • Lubritek Pneumatischer Ölspender 50 l

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  • Lubritek Manueller Ölspender

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Fahrbare Ölspender

Fahrbare Ölspender bringen eine dosierte Ölmenge ans Fahrzeug: Behälter, Fahrwerk und Abgabearmatur in einem Gerät, je nach Ausführung mit Handpumpe oder Druckluftbetrieb. Die mobile Alternative zur Kanne, wenn regelmäßig größere Mengen nachgefüllt werden.

Das Sortiment in Zahlen

  • Betriebsdruck: 8 bar bis 8,5 bar
  • Fördermengen: 13 l/min bis 30 l/min

Wo diese Technik eingesetzt wird

Nicht jede Schmierstelle hängt an einer Leitung. Ölkannen, Spender und Messbecher decken den Bedarf abseits der festen Installation ab: die Nachfüllmenge am Aggregat, das Öl für die Werkbank, die Handschmierung an Führungen und Ketten. Wo ein fester Anschluss unwirtschaftlich wäre, ist die Handabgabe die richtige Antwort.

Fahrbare Spender mit eigenem Vorrat sind die Zwischenstufe: Sie bringen 16 bis 65 Liter dorthin, wo gearbeitet wird, und ersetzen an Nebenarbeitsplätzen die Leitung. Ausgabetheken halten mehrere Ölsorten getrennt vor und machen die Entnahme nachvollziehbar.

Worauf es bei der Auswahl ankommt

Zuerst die Menge: Für Nachfüllmengen unter einem Liter genügt die Ölkanne, für regelmäßige Abgaben lohnt der Spender mit Vorrat. Dann die Dosierung – eine Skala am Behälter oder ein Zählwerk macht aus dem Schätzen eine Messung.

Die Behältergrößen dieser Kategorie: 16 l bis 65 l.

Das Auslaufrohr entscheidet über die Zugänglichkeit: Starre Rohre treffen offene Einfüllstutzen genau, flexible erreichen Stellen hinter Anbauteilen. Ein Tropfstopp am Auslauf hält den Arbeitsplatz sauber.

Für den Antrieb pneumatischer Spender: 8 bar bis 8,5 bar Betriebsdruck.

Betrieb, Wartung und Sicherheit

Getrennte Kannen je Ölsorte und eine dauerhafte Beschriftung verhindern die teuerste Verwechslung in der Werkstatt – vermischte Öle sind Sondermüll, und der Schaden am Aggregat kommt später dazu.

Pneumatische Spender stehen unter Druck: Vor dem Öffnen entlüften. Der eingestellte Druck soll nur so hoch sein, wie für einen ruhigen Strahl nötig – höherer Druck schäumt das Öl auf und macht die Dosierung ungenau.

Häufige Fragen

Was ist ein pneumatischer Ölspender?

Ein Druckbehälter, der mit geringem Luftdruck beaufschlagt wird: Das Öl steht an der Entnahmearmatur an und läuft ohne Pumpe kontrolliert aus. Praktisch für dosierte Abgaben abseits der festen Ölanlage.

Ölkanne, Spender oder Ausgabetheke – was passt zu meinem Betrieb?

Die Ölkanne für gelegentliche Kleinmengen an der Werkbank. Der fahrbare Spender, wenn regelmäßig an wechselnden Plätzen nachgefüllt wird. Die Ausgabetheke, wenn mehrere Ölsorten getrennt vorgehalten und die Entnahmen zugeordnet werden sollen.

Wie genau lässt sich von Hand dosieren?

Mit Skala am Behälter auf etwa ±5 % – ausreichend für Nachfüllmengen. Wo es auf den Milliliter ankommt, führt kein Weg an einem Messbecher oder einem Zählwerk vorbei.

Darf dieselbe Kanne für verschiedene Öle verwendet werden?

Besser nicht. Restmengen verfälschen die Spezifikation des neuen Öls, und additivierte Öle vertragen sich untereinander nicht immer. Je Ölsorte eine beschriftete Kanne ist der übliche Weg.