Zubehör für Ölpumpen
Saugrohre, Wandhalterungen, Gewinderinge, Verlängerungen und Schläuche: die Teile, mit denen aus einer Pumpe eine funktionierende Anlage wird – und die, die im Betrieb irgendwann ersetzt werden.
Häufige Fragen
Warum braucht die Druckluftpumpe einen Druckregler?
Der Regler begrenzt den Eingangsdruck auf den zulässigen Wert und macht den Öldruck einstellbar – ohne ihn fährt die Pumpe immer mit Netzdruck und damit unnötig hohem Öldruck auf die Leitung.
Welche Anschlussgrößen gibt es?
Lieferbar sind die Anschlussgrößen F 1.1/2”, F 1/2”, M 2”. Maßgeblich ist der Anschluss der vorhandenen Leitung oder Pumpe; Adapter auf andere Gewinde sind als Zubehör verfügbar.
Für welche Medien sind die Geräte ausgelegt?
Die Ausführungen in dieser Kategorie decken folgende Medien ab: Luft & Wasser, Öl. Entscheidend sind die medienberührten Dichtungen und Werkstoffe - ein Gerät für Öl ist nicht automatisch für wasserbasierte Medien wie AdBlue® geeignet.
Druckluft oder Elektro – was ist die richtige Wahl?
Druckluft ist die robusteste Lösung, wenn ein Kompressor vorhanden ist: keine Elektrik am Fass, unempfindlich im Dauerbetrieb, einfach zu warten. Elektropumpen mit 12 oder 24 V sind für Servicefahrzeuge gedacht, 230-V-Ausführungen für feste Plätze ohne Druckluftnetz.
Wie viel Fördermenge brauche ich wirklich?
Für Ölwechsel an einem Arbeitsplatz genügen meist 8 bis 15 l/min – mehr bringt nichts, weil die Abgabepistole die Menge begrenzt. Größere Fördermengen lohnen sich erst, wenn mehrere Zapfstellen gleichzeitig laufen oder große Mengen umgefüllt werden.
Kann eine Ölpumpe auch Frostschutz oder AdBlue® fördern?
Nur, wenn die Dichtungen und die medienberührten Teile dafür freigegeben sind. AdBlue® ist alkalisch und greift Buntmetalle an – dafür gibt es eigene Ausführungen in Edelstahl und Polypropylen. Eine Ölpumpe für AdBlue® zu verwenden führt zu Korrosion und verunreinigt das Medium.
Was bedeutet die Angabe R=3:1 oder R=5:1?
Das Übersetzungsverhältnis zwischen Luft- und Mediendruck. R=5:1 macht aus 8 bar Luft rund 40 bar am Auslass. Je länger die Leitung und je zäher das Medium, desto höher sollte die Übersetzung sein.