Spendersysteme für Seife, Desinfektion und Papier

101 Spender für den Waschraum: automatische Seifenspender mit Sensor, Desinfektionsmittelspender, Papier- und Handtuchspender aus Edelstahl — einzeln und als vorkonfektionierte Sets mit vier, fünf oder sechs Stück für Waschrinnen mit mehreren Plätzen.

Die Sets sind auf die Waschrinnen abgestimmt: gleiche Teilung, gleiche Optik, eine Bestellnummer statt sechs. Berührungslose Spender senken den Verbrauch, weil sie eine feste Dosis abgeben, und vermeiden den Kontakt an der am häufigsten angefassten Stelle des Raums. Edelstahl hält auch dort, wo Kunststoffgehäuse nach einer Saison ausgetauscht werden müssen.

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Spendersysteme

Seifen-, Desinfektionsmittel- und Papierspender in Edelstahl: nachfüllbar, abschließbar und auf hohe Nutzungsfrequenz ausgelegt. Sensorgesteuerte Ausführungen geben berührungslos dosierte Mengen ab – der Hygienestandard für Sanitärräume mit Publikumsverkehr.

Wo diese Technik eingesetzt wird

Spender bestimmen den Eindruck eines Sanitärraums stärker als jedes andere Ausstattungsteil – und den Hygienestandard: Berührungslose Geräte vermeiden die Kontaktstelle, die sonst von allen Nutzern angefasst wird.

Die Geräte dieser Kategorie decken ab: Desinfektionsmittel, Flüssigseife, Für Spender & Zubehör, Handtuchhalter & Ablagen, Papierhandtücher und weitere.

Worauf es bei der Auswahl ankommt

Füllmenge gegen Nachfüllintervall: Große Behälter senken den Aufwand, brauchen aber Platz und wirken massiv. In Anlagen mit hoher Frequenz zahlt sich das Volumen aus, im kleinen Waschraum stört es.

Abschließbare Ausführungen sind Pflicht, wo mit Entwendung oder Manipulation zu rechnen ist. Sichtfenster oder Füllstandsanzeigen sparen dem Reinigungspersonal das Öffnen bei jeder Runde.

Betrieb, Wartung und Sicherheit

Beim Nachfüllen nicht mischen: Reste alter Seife im Behälter sind der häufigste Grund für verstopfte Pumpen. Behälter leeren, ausspülen, trocknen, dann neu befüllen.

Häufige Fragen

Berührungslos oder mit Druckknopf?

Berührungslos, wo Hygiene im Vordergrund steht – Kliniken, Lebensmittelbetriebe, Pflege. Druckknopfspender sind wartungsärmer, brauchen keine Batterie und sind bei Vandalismusrisiko robuster.

Wie oft muss nachgefüllt werden?

Das hängt an Behältergröße und Frequenz. Als Anhaltspunkt: Ein 1-Liter-Seifenspender reicht bei etwa 1 ml je Anwendung für rund 1000 Nutzungen.

Passt jede Seife in jeden Spender?

Nein. Schaumspender brauchen Schaumseife, Spender für Flüssigseife vertragen keine Gelseife mit hoher Viskosität. Desinfektionsmittel greifen manche Kunststoffe an – dafür gibt es eigene Ausführungen.